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Unternehmen
Kassenpflicht 2028: Was der BMF-Referentenentwurf vorsieht
Der BMF-Entwurf sieht elektronische Kassen ab 100.000 Euro Gesamtumsatz, digitale Belege und schärfere Regeln gegen Kassenmanipulation vor.
SEPA-Lastschrift beim Finanzamt: Sicher einrichten und rechtssicher widerrufen
Das SEPA-Lastschriftmandat beim Finanzamt sorgt für pünktliche Steuerzahlungen und vermeidet unnötige Säumniszuschläge.
Ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach DSGVO erforderlich?
AV-Vertrag mit dem Steuerberater – notwendig oder nicht? Besonders bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung sorgt diese Frage immer wieder für Fragen.
Viele Unternehmen unterschätzen die E-Rechnungspflicht ab 2027
Ab dem 1. Januar 2027 endet für viele Unternehmen die Übergangsfrist zur E-Rechnung.
Neue E-Auto-Förderprämie ab 2026
So profitieren Privatpersonen und Unternehmen.
Ab Januar 2027: Die Riester-Rente wird abgelöst
Für mittelständische Unternehmer, Freiberufler und Selbstständige kommt das neue Altersvorsorgedepot.
Steuern optimieren bei der Unternehmensnachfolge – Gestaltung mit rechtlichen Grenzen
Eine Unternehmensnachfolge mit einer reduzierten Steuerbelastung ist möglich – doch Verschonungsregeln, Nießbrauch und Stiftungen bergen auch Risiken für Unternehmen und Nachfolger.


Bahncard für Geschäftsreisen: Wann Arbeitgeber die Kosten steuerfrei übernehmen können
Dienstreisen gehören für viele Arbeitnehmer zum Berufsalltag. Während bei Fahrten mit dem eigenen Auto häufig pauschale Kilometersätze steuerfrei erstattet werden, gilt bei der Nutzung von Bahn und anderen öffentlichen Verkehrsmitteln eine andere Regel: Hier können nur die tatsächlich entstandenen Kosten, etwa für ein Bahnticket, steuerfrei ersetzt werden. Eine steuerfreie Erstattung als Pauschale nicht möglich. Eine interessante Alternative kann die Bereitstellung einer Bahn
Deshalb sollten Unternehmen Investitionen jetzt prüfen und gezielt vorziehen
Nach aktueller Rechtslage bieten die geltenden Abschreibungsregeln und die für 2028 vorgesehene Körperschaftsteuersenkung voraussichtlich ein günstiges Investitionszeitfenster.
Integration Sevdesk
Sevdesk als cloudbasierte Buchhaltungssoftware vereint Rechnungen, Angebote und Buchhaltung in einer zentralen Plattform.
Integration Odoo
HCSM Steuerberatung ist registrierter Buchhaltungsexperte für Odoo als modulares Softwaresystem zur Unternehmensverwaltung, kurz ERP. Odoo bündelt viele Geschäftsprozesse wie Buchhaltung, Vertrieb, E-Commerce, Lagerverwaltung und Projektmanagement in einer einzigen Plattform. Als Odoo-Buchhaltungsexperte unterstützt HCSM Steuerberatung Sie dabei, Ihre Unternehmensprozesse zu optimieren und gleichzeitig die Anforderungen an Jahresabschlüsse und Steuererklärungen zu erfüllen. D
Digitale Abläufe für mehr Effizienz
HCSM digitalisiert Steuern & Finanzen konsequent: verschlüsselter Datafant-Cloud-Speicher, standardisierte Software, reduzierte Buchhaltungskosten.
Besteuerung bei der Veräußerung von Mitunternehmeranteilen
Gewinne aus Veräußerung eines Mitunternehmeranteils gelten als Gewerbebetriebseinkünfte.
Mietwert der Altenteilerwohnung: Sonderausgabe
Häufig übernimmt bei der Übertragung eines land- und fortwirtschaftlichen Betriebs der Übernehmer die notariell beurkundete dingliche Verpflichtung, dem bisherigen Betriebsinhaber lebenslängliche Versorgungsleistungen unterschiedlicher Natur zu gewähren, z. B. durch Überlassen einer Altenteilerwohnung einschließlich der Aufwendungen für Sachleistungen wie Heizung, Wasser Strom, Instandhaltungskosten etc., abhängig davon, wozu genau der Betriebsübernehmer sich vertraglich verp
Wirtschaftliches Eigentum an zur Sicherheit übereigneter Aktien
Der Bundesfinanzhof (BFH) hatte über folgenden Sachverhalt zu entscheiden: Die Klägerin, eine AG, führte im Jahr 2006 umfangreiche Wertpapierpensionsgeschäfte und Wertpapierdarlehen mit einer Bank durch. Dabei erhielt die Bank britische Aktien als Sicherheit übertragen, umgekehrt gab sie festverzinsliche Wertpapiere an die Klägerin aus. Die Sicherheiten wurden nach kurzer Zeit gegen andere dividendenstarke Aktien getauscht. Die Klägerin vereinnahmte aus den Aktien Dividenden,
Kein Abzugsverbot: Aufwendungen für ein betrieblich genutztes Kleinflugzeug
Das Finanzgericht Münster (FG) hat entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung entschieden, dass die Kosten für ein ausschließlich betrieblich genutztes Kleinflugzeug als Betriebsausgaben steuerlich abzugsfähig sein können. Die Revision zum Bundesfinanzhof hat das FG nicht zugelassen. Im entschiedenen Fall hatte eine GmbH ein Kleinflugzeug angeschafft, welches ausschließlich für Geschäftsreisen genutzt wurde. Dieses verursachte hohe Kosten. Im Wesentlichen wurde das Flugzeug
Steuerliche Maßnahmen zur Unterstützung der vom Ukrainekrieg Geschädigten
Aufgrund des fortdauernden Krieges in der Ukraine leisten Privatpersonen, Vereine und Unternehmen aus Deutschland finanzielle, personelle und technische Hilfe vor Ort oder auch in Deutschland, ebenfalls werden Räumlichkeiten oder Sachmittel überlassen. Das BMF weist noch einmal darauf hin, dass Vereine auch weiterhin außerhalb ihrer satzungsgemäßen Gemeinnützigkeit Spenden für die o.g. Zwecke sammeln und an bestimmte Träger weiterleiten sowie hierfür Zuwendungsbescheinigungen
Zufluss von Tantiemen beim beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer
Tantiemen beherrschender GmbH-Geschäftsführer versteuern erst beim Zufluss. Zuflussfiktion greift nicht bei nicht passivierter, festgestellter Tantieme.
Dienstwagen: Voraussetzungen für eine Vorteilsminderung bei der 1 %-Regelung
Der Bundesfinanzhof (BFH) hatte darüber zu entschieden, ob bei einem Arbeitnehmer, dem durch die Nutzung eines Dienstwagens ein geldwerter Vorteil entsteht, den dieser mit der 1 %-Regelung abrechnen lässt, dieser geldwerte Vorteil gemindert ist, wenn privat veranlasste Park-, Fähr- und Mautkosten durch den Arbeitnehmer getragen werden. Weiterhin hatte der Arbeitnehmer einen ausschließlich zu privaten Zwecken genutzten Fahrradträger gekauft und wollte hier die AfA (Abschreibun
Die Künstlersozialabgabe - auch Auftraggeber müssen einzahlen
Über die öffentliche Künstlersozialversicherung werden selbstständige Künstler und Publizisten als Pflichtversicherte in eine eigene gesetzliche Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung einbezogen. Eine gesetzliche Definition, was im Einzelnen eine künstlerische oder publizistische Tätigkeit darstellt, gibt es aufgrund der Dynamik und Flexibilität des Künstlerbegriffes nicht. Allerdings stellt die Künstlersozialversicherung auf ihrer Homepage eine beispielhafte Aufzählung von
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